Der Rauchmelder von Popp verfügt über ein Z-Wave-Funkmodul, welches die Integration in Heimautomationsnetze ermöglicht. Damit können neben der akustischen Alarmierung auch weitere wichtige Schutz-Funktionen genutzt werden. Dies betrifft in erster Linie das Sichern von Fluchtwegen im Brandfall durch das automatische Hochfahren von Rollläden und das selbständige Einschalten der Beleuchtung.

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Eine weitere Innovation ist die automatische Staub-Kompensation, die Fehlalarme auch nach längerer Nutzungsdauer verhindert.

Neben der Rauchmeldefunktion verfügt das 2-in-1-Gerät auch über eine eigenständige Sirene, die beispielsweise mit Türkontakten und Bewegungssensoren vernetzt wird, und damit beispielsweise auch bei Einbrüchen Alarm auslöst.

Ein weiteres Produkt, welches in Zusammenarbeit von Popp und Ei Electronics, dem führenden Anbieter von Rauchmeldern in Europa, entstanden ist, ist ein CO-Sensor. Dieser eignet sich insbesondere für Wohnräume mit Kamin und offenen Feuerstellen, aber auch andere Bereiche, in denen Kohlenmonoxid Unwohlsein und gesundheitliche Schäden verursachen kann. Während Ei Electronics das Hauptgerät mit Sensor und fest verbauter 10-Jahres-Batterie liefert, steuert Popp das Z-Wave-Funkmodul bei, welches die Vernetzung und Einbindung in die Gebäudeautomation ermöglicht.

Der CO Sensor misst die CO-Konzentration in der Luft und alarmiert beim Überschreiten festgelegter Grenzwerte akustisch und informiert die Automationszentrale. Darüber hinaus können zusätzliche Werte definiert werden, bei deren Erreichen das Gerät das Öffnen der Fenster empfiehlt. Durch die damit einhergehende rechtzeitige Sauerstoff-Versorgung geschlossener Räume – zum Beispiel auch in Schulen – ließe sich eine häufige Ursache für Unwohlsein und Kopfschmerzen beseitigen.

Das dritte vorgestellte Gerät ist ein elektronischer Türöffner. Dabei handelt es sich um ein komplett neuartiges Gerät, welches in dieser Form bisher nicht erhältlich war. Dank Z-Wave-Funk können damit beispielsweise Hauseingangstüren in Mehrfamilienhäusern automatisiert werden. Sie lassen sich so über Funkschalter oder Mobilgeräte steuern, was auch ein Öffnen von außen oder von unterwegs möglich macht. Auf diese Weise können zum Beispiel Eltern von unterwegs die Haustür für ihre Kinder öffnen, ohne dass diese einen Schlüssel bei sich tragen müssen. Der Türöffner kann darüber hinaus auch mit Pin-Eingabegeräten oder Türmechaniken mit Monitorkontakt kombiniert werden, was den Einsatz eines zusätzlichen Tür-Sensors überflüssig macht.

Bildquellen:

  • Rauchmelder: © Popp