Bosch: Vernetztes Wohnen keine Zukunftsmusik

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Männer interessieren sich eher für die Vorzüge des vernetzten Wohnens

Die Alarmmeldung via Smartphone oder die selbstregulierende Heizung für das perfekt temperierte Wohnzimmer: Ein intelligent vernetztes Zuhause kann heute mehr, als die meisten Deutschen für möglich halten. Das ist das Ergebnis einer gemeinsamen Befragung von Bosch und Twitter in sechs Ländern zum Thema Smart Home. Befragt wurden Twitter-Nutzer aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Österreich, Spanien und den USA.

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Zwar wussten dabei insgesamt zwei Drittel aller Befragten und immerhin knapp 30 Prozent der Deutschen, dass das Smart Home beim Verlassen des Hauses das Licht automatisch ausschalten kann. Dass aber der Ofen heute schon passende Rezepte vorschlagen kann, können sich lediglich 22 Prozent vorstellen. Dabei ist das Smart Home längst keine Zukunftsmusik mehr.

Smart Home ist eher Männersache

Zwar sind Smart-Home-Lösungen in aller Munde, doch Einzelheiten sind sind vielen noch unklar. Insbesondere Frauen sind dem vernetzten Haushalt gegenüber weniger zugeneigt oder sogar skeptisch. Mehr als ein Drittel der befragten Frauen aus allen sechs Ländern (38 Prozent) geben sogar an, noch nie über ein intelligent vernetztes Zuhause nachgedacht zu haben. Bei den Männern sind es 27 Prozent. Trotz Komfort, Design, und Nutzen einer Smart-Home-Lösung sind zudem Sicherheitsbedenken beim Datenschutz für knapp ein Drittel der weiblichen Befragten eine Hürde.

Auch in Deutschland können sich aktuell mehr Männer als Frauen für ein intelligentes Zuhause begeistern. Laut der aktuellen Umfrage trauen sie der neuen Technik mehr zu, zeigen sich von den vielfältigen Vorteilen häufiger überzeugt und können sich leichter in Situationen versetzen, in denen sie das Smart Home nutzen würden. Eine Ausnahme sind deutsche Frauen in Eile: Wenn es beispielsweise stressig wird und beispielsweise das Taxi bereits vor der Tür steht, wünschen sich 36 Prozent der Frauen ihr Zuhause auch per Smartphone oder Tablet steuern zu können. Deutsche Männer bleiben hier gelassener: Lediglich 32 Prozent sehen in der Zeitersparnis einen Vorteil.

Im internationalen Vergleich macht das stärkere Sicherheitsbedürfnis der Frauen den Unterschied: Fast fast zwei Drittel der Frauen wissen die Vorteile eines Smart Home insbesondere zu schätzen wissen, wenn sie aus dem Urlaubsort überprüfen können, ob daheim alles in Ordnung ist oder der automatische Alarm wegen eines Einbruchs ausgelöst wurde. Bei Männern spielt dieser Grund eine weniger bedeutende Rolle.

Mit Bosch wird intelligentes Wohnen noch smarter

Bosch bietet sowohl gelassenen Männern als auch geschäftigen Frauen bereits heute eine „smarte Ausstattung“ für das intelligente Wohnen im Eigenheim: von komfortabler Lichtsteuerung über optimales Energiemanagement bis zu überzeugenden Sicherheitsmaßnahmen. Über Tablet oder Smartphone können mit der Bosch Smart Home App derzeit Licht, Heizung, Rauch- und Bewegungsmelder gesteuert, verbunden und überwacht werden. So lässt sich beim Verlassen der Wohnung jederzeit sicherstellen, dass Fenster und Türen geschlossen, die Heizung und andere Geräte abgeschaltet und das Alarmsystem aktiviert sind.

Dank neuer Produkte von Bosch ist auch die Integration von großen Hausgeräten in das System bald kein Problem mehr: Sowohl Waschmaschine und Trockner als auch Spülmaschine lassen sich künftig direkt über die Bosch Smart Home App bedienen und machen das intelligente Wohnen zuhause noch smarter.

Bildquellen:

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Dieses Thema enthält 0 Antworten und 1 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Birgitt Pötzsch vor 1 Jahr, 5 Monate.

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