„camera“ ist da und Gigaset elements bekommt Augen

Mit "camera" erweitert Gigaset die elements Produktfamilie. Ab Mitte Oktober können sich elements-Kunden nicht mehr nur mittels Meldungen von bereits installierten Sensoren an die kosten-lose elements-App informieren, was in ihrer Wohnung oder Haus los ist, wenn sie unterwegs sind. Mit "camera" können sie sich nun einen konkreten visuellen Eindruck verschaffen.

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Ausgestattet mit modernsten Features ermöglicht „camera“ Echtzeit Videoübertragung auf WLAN-Basis (Wi-Fi 802.11 b/g/n) und HD-Bildqualität mit 720p bei bis zu 30 FPS. Der ein Megapixel 0,25 Inch CMOS Bildsensor mit automatischem Weißabgleich, die 30 infrarot LEDs mit einer Ausleuchtungsreichweite von bis zu 15 Metern sowie der Blickwinkel von 80° in der Horizontalen und 45° in der Vertikalen sorgen für makellose Bildqualität – auch im Nachtsichtmodus. Selbstverständlich werden auch Audiodaten durch das eingebaute Mikrofon aufgenommen und übertragen.

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„Für die Nutzer des Gigaset elements System stellt ‚camera‘ einen erheblichen Zusatznutzen in Form von Bewegtbild-Daten dar. Auch von unterwegs können sich elements Kunden nun genau davon überzeugen, dass während ihrer Abwesenheit zu Hause alles in Ordnung ist“, sagt Torsten Velker, Leiter Home Solutions bei Gigaset. „Zudem eröffnen wir ganz neue Anwendungsbereiche – zum Beispiel bei der Beobachtung von Haustieren, wenn es darum geht, Kinder im Blick zu behalten oder in jeder anderen Situation, in der ein Blick in die eigenen vier Wände hilfreich ist.“

Dabei geht Gigaset mit den gewonnen Daten äußerst verantwortungsbewusst um. „camera“ nutzt eine WPA2 Verschlüsselung und überträgt die Daten direkt in die Gigaset elements Cloud. Alle Systeme, die diese Daten verarbeiten, sind sicherheitstechnisch von Gigaset und externen Partnern geprüft. Zahlreiche externe Tests, wie zuletzt in der WirtschaftsWoche (Ausgabe 11, 2014) belegen den hohen Sicherheitsstandard des elements Systems. „Das Vertrauen unserer Kunden ist uns besonders wichtig“, bekräftigt Torsten Velker. „Unser Geschäftsmodell besteht aus dem Verkauf von Geräten und Services und ausdrücklich nicht aus dem Handel mit den Daten unserer Kunden.“

Die „camera“ Pakete

„camera“ ermöglicht es Nutzern erstmals Zusatzoptionen in Form verschiedener Pakete zu erwerben – das Freemium Paket, welches Basisfunktionen zur Verfügung stellt – ist im Funktionsumfang von „camera“ bereits enthalten. Um sich ein Bild über den Funktionsumfang der verschiedenen Pakete ‚Safety‘, ‚Smart‘ und ‘Director’s Cut‘ machen zu können, haben Nutzer die Möglichkeit innerhalb der ersten drei Monate nach Kauf alle Funktionen im sogenannten ‚Welcome-Paket‘ zum Preis von 0,89€ zu testen. Nach Ablauf dieser Testphase kann der Nutzer dann individuell entscheiden, welches Paket er buchen möchte – hierbei kann zwischen monatlichen und jährlichen Services gewählt werden. Die monatlichen Pakete bieten eine größtmögliche Flexibilität, während die Jahrespakete zu einem stark vergünstigten Preis angeboten werden. Die Bezahlung der einzelnen Pakete erfolgt bequem über In-App-Käufe, die über iTunes (iOS) oder den PlayStore (Google) abgerechnet werden.

„Wir wollen größtmögliche Flexibilität bieten“, so Torsten Velker. „Wenn jemand seine Wohnung beispielweise nur während des Sommerurlaubs genauer im Blick haben möchte, kann ein entsprechendes Paket für einen oder zwei Monate gebucht werden, ohne das ganze Jahr an diese Funk-tionen gebunden sein zu müssen.“