Das darf einem modernen Zuhause nicht fehlen

0
Tipps zum Smart Home. Mit moderner Technologie wird das Zuhause sicherer, komfortabler und das Energiesparen einfacher. © obs/devolo AG/MATTHIAS CAPELLMANN
Tipps zum Smart Home. Mit moderner Technologie wird das Zuhause sicherer, komfortabler und das Energiesparen einfacher. © obs/devolo AG/MATTHIAS CAPELLMANN

Wer sich heute mit dem Thema des Hausbauens oder Sanierens auseinandersetzt, wird sicherlich nicht um den Begriff des „Smart Homes“ umherkommen. Die Revolution der Technologisierung unserer vier Wände ist in aller Munde und gehört zum guten Ton dazu. Doch was genau versteht sich unter „Smart Home“ und welche praktischen Anwendungen können auch Ihnen das Leben erleichtern? 

Was ist Smart Home und Smart Wohnen? 

Unter dem Begriff des Smart Home versteht sich ein Haushalt, in dem alle technischen Geräte miteinander kommunizieren können. Anhand der Kommunikation, welche drahtlos also über WLAN geschieht, können in einer zentralen Einheit das Ein- und Ausschalten sowie das Regulieren der Geräte stattfinden. Durch Apps auf Ihrem Smartphone oder Ihrem Tablet haben Sie die Möglichkeit, jedes noch so kleine Detail Ihres Zuhauses von überall aus zu steuern.

Aus dieser zentralen Steuerung des Zuhauses ergeben sich für Sie zahlreiche Vorteile. Zum einen profitieren Sie von deutlich mehr Komfort, wenn beispielsweise der Wohnraum beim Nachhausekommen auf Ihre Wohlfühltemperatur vorgeheizt ist. Zum anderen können Sie von deutlich mehr Sicherheit profitieren. Denn durch automatisierte Türen, Fenster und Alarmsysteme vergewissern Sie sich auch aus dem Urlaub, ob alle Einbruchstellen abgesichert sind.

Beim Smart Wohnen geht es darum, das Haus nicht nur praktisch für den heutigen Tag, sondern auch für die Zukunft auszulegen. Schließlich kommen im Alter Einschränkungen auf Sie hinzu, wie beispielsweise das Treppensteigen oder auch eine zu enge Duschmöglichkeit. Schon während der Bauphase sollen ebendiese Probleme erkannt und gebannt werden. Doch wie gelingt das? 

Extra Gadgets für smartes Wohnen 

Eine der beliebtesten Methoden, um das Haus bereits heute smart bewohnbar zu machen, ist die Integration von einem Homelift für innen und außen. Sei es eine außen angebrachte oder im Inneren fahrende Variante – die Hauptsache ist, dass sich Ihr Komfort, die Sicherheit sowie die Lebensqualität erhöhen. Viele Bauherren entscheiden sich bei der Auswahl für einen Senkrechtlift. Diese Modelle bieten den Vorteil, dass sie nicht nur schwere Lasten, sondern auch sperrige Rollstühle oder Rollatoren problemlos aufnehmen können. Durch den Lift haben Sie, besonders in vielstöckigen Mehrfamilienhäusern den Vorteil, dass auch ältere Personen mit Einschränkung in der Beweglichkeit oder körperlich behinderte Personen in den oberen Stockwerken leben können. Sie müssen sich keine Gedanken mehr um die Ebenerdigkeit der untersten Etage machen. Denn mit dem Lift ist das Erreichen selbst hochgelegener Etagen problemlos möglich. Kein Treppensteigen ist mehr vonnöten.

Typische Anwendungen im Smart Home 

Smart Home hat zahlreiche Gesichter. Für Einsteiger kommen jedoch zwei Anwendungen an erster Stelle: Zum einen das smarte Sicherheitssystem und zum anderen das smarte Licht. Unter smarten Sicherheitssystemen verstehen sich Kameras, die per WLAN stetig ein Bild an Ihr Smartphone schicken und zeitgleich eine Gegensprechfunktion für die Tür bieten. Sie müssen also nicht mehr Zuhause sein, um einen Gast, der vor der Tür wartet, in Empfang zu nehmen. Ebenfalls können Sie ungebetenen Gästen klar machen, dass diese gesehen werden.

Das smarte Licht sorgt für ein angenehmes Gefühl in jeder Lebenslage. Nach dem Aufwachen startet das Schlafzimmerlicht nicht mit hellen Strahlen, sondern mit einem leichten hochdimmen der Intensität.

Bildquellen: