Keller: 14 Grad. Küche: 20 Grad. Wohnzimmer: 22 Grad – jeder Raum zuhause mit der perfekten, der effizientesten Temperatur. Immer. Während des Lüftens stoppt die Heizung automatisch, beim Familienausflug sinken die jeweiligen Raum-Temperaturen auf das ideale Minimum. Sie spart, wo sie kann – und da kommt einiges zusammen. Die smarte Heizung von Loxone denkt nicht nur mit – sie lernt vor allem ganz von selbst.

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Möglich ist das über speziell entwickelte Algorithmen, mit denen das System Raum für Raum lernt, wie viel Heizenergie exakt benötigt wird. Die selbst lernende Heizung weiß, wann sie zu heizen beginnen muss, damit die Raumtemperatur bereits zur gewünschten Zeit erreicht ist. Sie misst, wie lange es dauert, bis alle Räume so warm sind, wie sie sollen – und regelt dann selbständig und non-stop die nötigen Prozesse nach, ohne zu überheizen, also Energie zu verschwenden. Auch wenn die Wettervorhersage sich mal ‚irrt‘, werden Räume auf Zieltemperatur nachgepegelt. Die smarte Heizung stellt sich ebenso darauf ein, ob Bewohner zuhause oder nicht.

Wenn in einem kühlen Herbst doch einmal die Sonne so stark scheint, dass sich die Jalousielamellen automatisch neigen (auch das bewirkt die smarte Steuerung von Loxone) – selbst dann denkt die Heizung mit und drosselt die Heizleistung in dem Raum entsprechend. Loxone-CEO Martin Öller: „In unserem Smart Home ’sprechen‘ alle Funktionalitäten miteinander: Fenster mit Brenner, Heizkörperthermostate mit Heizung, Jalousien mit zentraler Steuerung. Die linke Hand weiß, was die rechte tut. Und die Bewohner müssen keinen Finger rühren, weil die Heizung alles von alleine kann: ein Lebens-Komfort, der auch noch Geld spart.“

Das Gehirn des 360-Grad-Smart Home von Loxone ist der zentrale Miniserver, der ein wachsames Auge auf alles hat. Er erlaubt ein Leben zuhause vergleichbar mit dem Autopiloten beim Fliegen: komfortabel, sicher und auch noch ökonomisch.

Das smarte Heizungssystem von Loxone ist selbst in normalen Altbauwohnungen nachrüstbar (circa 1000 Euro), wobei die alte Heizung natürlich drin bleibt. Das smarte System spart im Jahr bis zu 1000 Euro Heizkosten ein. Die selbst lernende Heizung benachrichtigt übrigens den Bewohner, wenn die Innentemperatur unter 15 Grad (offene Fenster) fällt. Um Frostschäden an Wasserleitungen zu vermeiden, fährt sie die Heizung automatisch hoch, sobald die Temperatur unter fünf Grad sinkt.

Die vollkommene Vernetzung nicht nur der Heizung, sondern aller Funktionalitäten in Wohnung oder Haus miteinander ist das intelligente Prinzip im Loxone Smart Home.

Bildquellen:

  • Loxone_Heizung: © Loxone