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Der Energiebedarf in Schulen geht zu rund 80 Prozent auf die Raumheizung zurück. Ein großer Teil davon lässt sich einsparen, wenn nur die tatsächlich belegten Klassenzimmer beheizt und Wärmeverluste beim Lüften verringert werden. Genau hier setzt RWE Smart School an: Über eine Schnittstelle zur Stundenplansoftware steuert das System die Heizkörperthermostate in jedem Raum exakt nach Bedarf. In freien Klassenräumen oder bei geöffneten Fenstern wird die Temperatur automatisch gedrosselt. Schulen, in denen die intelligente Steuerung bereits erprobt wurde, konnten ihre Heizkosten um etwa 15 bis 20 Prozent senken. Durch die CO2-Einsparung tragen sie zum Klimaschutz in ihren Städten und Kommunen bei. Die Amortisationszeit beträgt nur etwa fünf Jahre.

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SmartSchool ist eine auf Schulen und andere Bildungseinrichtungen zugeschnittene Anwendung der Haussteuerung RWE Smart Home. Diese ist seit über vier Jahren auf dem Markt der funkbasierten, modularen und mobil steuerbaren Systeme etabliert. Von den mehr als 20 verschiedenen Komponenten, die in einem Smart Home mit Licht und Haustechnik vernetzt werden können, kommen bei RWE Smart School die Zentraleinheit des Systems, Funkthermostate sowie Fenstersensoren zum Einsatz. Für die Anbindung an den elektronischen Stundenplan wurde eigens eine Software-Schnittstelle entwickelt. So geben der Stunden- und Vertretungsplan vor, wie die Zentrale die einzelnen Heizkörper in den Klassen steuert. Die Fenstersensoren wiederum informieren die Zentrale, wenn gelüftet wird. Somit wird jeder Raum im Gebäude wunschgemäß und effizient beheizt – selbst bei kurzfristigen Planumstellungen.

Im Vergleich zu Heizungsmodernisierung, Wärmedämmung oder Fenstertausch ist RWE Smart School mit nur geringem Investitionsaufwand verbunden. Bauliche Eingriffe am Gebäude sind nicht erforderlich. Auch die Einrichtung des Systems erfolgt in kürzester Zeit. Danach läuft die Heizungssteuerung automatisiert. Der elektronische Stundenplan wird einfach wie gewohnt weitergeführt. Einstellungen an der Heizungsteuerung lassen sich am PC oder auch mobil per Tablet oder Smartphone jederzeit vornehmen. Die IT-Sicherheitsarchitektur und Funkverschlüsselung schließen Fremdzugriffe aus.

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Dieses Thema enthält 0 Antworten und 1 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Kathrin Wollschläger vor 2 Jahre, 5 Monate.

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