Der Energiebedarf in neuen und sanierten Wohnungen geht zu circa 80 Prozent auf die Raumheizung zurück. Trotz effizienter Fußbodenheizungen, die heute in über 80 Prozent der 250000 Neubauwohnungen installiert sind, liegt gerade hier ein erhebliches Potenzial. Kalo und RWE Effizienz haben daher gemeinsam die Kalo Services in das Smart-Home-System von RWE integriert.

Anzeige

Ziel ist es dabei, die digitale Infrastruktur von Neubauten richtungsweisend zu verbessern. Dabei soll ein All-in-one-System für Mieter, Vermieter und Verwalter aufgebaut werden. Durch Digitalisierung aller Prozessschritte und den Einbau eines Smart-Home-Systems in der Wohnung will Kalo eine Win-Win-Situation schaffen: Für den Mieter steigen Komfort und Sicherheit und der Vermieter vereinfacht seine Prozesse. Beide senken die Kosten.

Wie funktioniert das Gesamtpaket?

Bauherr und Vermieter sparen die Investitionen in eine Stand-alone-Regelung. Der Mieter erhält ab Einzug eine mit RWE Smart Home ausgestattete Wohnung und kann sofort über diesen hohen Komfort verfügen:

  • Fernsteuerung der Heizung, auch über Smartphone von unterwegs
  • Aktuelle Verbrauchsinformationen über seine Heizkosten
  • Mehr Sicherheit durch Fensterkontakte und Rauchwarnmelder, auch unterwegs
  • Höhere Energieeffizienz durch den Heizungsbetrieb von Effizienzspezialisten der Kalorimeta, die bei Bedarf auch die gesamte Heizung outsourcen
  • Möglichkeit sein Smart Home durch andere Steuerungen wie Rollläden, Bewegungsmelder, Lichtsteuerung, Schließsysteme, Kameras noch komfortabler und sicherer zu machen.

Im Vergleich zu althergebrachten Lösungen hat das gemeinsame Paket nur geringfügig höhere Anfangsinvestitionen, die sich in kürzester Zeit amortisieren. Für die Installation sind bauliche Eingriffe am Gebäude nicht erforderlich. Die IT-Sicherheitsarchitektur und die Funkverschlüsselung schließen Fremdzugriffe aus. Das gesamte System entspricht auf allen Ebenen den deutschen Datenschutzrichtlinien.

Bildquellen:

  • RWE-Effizienz_Kalo: © RWE Effizienz