Die mobile Haussteuerung RWE Smart Home nimmt einen neuen Rauchmelder in die Produktfamilie auf. Er kann zu einem Meldesystem für das ganze Haus vernetzt werden. Über die Smart-Home-Zentrale ist auch die Kopplung mit den bisherigen Rauchmeldern möglich, die ohne Einschränkung weiter im smarten Heimnetzwerk betrieben werden können. Sowohl das aktuelle Produkt als auch das Vorgängermodell sind vom Verband deutscher Sachversicherer (VDS) zertifiziert.

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Der neue Rauchmelder erkennt Brandherde schon sehr früh. So bleibt nach dem Alarm mehr Zeit zu reagieren. Die sensible Technik ist durch ein Insektengitter geschützt. Häufige Ursachen von Fehlalarmen sind somit ausgeschlossen. Neu ist auch: kein Batteriewechsel mehr! Die festeingebaute Lithium-Batterie hat eine Lebensdauer von typischerweise zehn Jahren.

Für effektiven Brandschutz sollte man möglichst in jedem Raum einen Rauchmelder an der Decke anbringen. Alle Geräte in Haus oder Wohnung können zu einem Meldesystem vernetzt werden. Ein Kellerbrand löst dann beispielsweise auch den Alarm in Wohn-, Schlaf- oder Kinderzimmer aus. Bei Vernetzung über die RWE-Smart-Home-Zentrale schickt diese zusätzlich eine Nachricht an das Smartphone des Betreibers. In Verbindung mit anderen RWE-Smart-Home-Komponenten lassen sich die Sirenen der Rauchmelder wie eine Alarmanlage nutzen. Dazu werden sie per Funk mit Tür- und Fenstersensoren, Bewegungsmeldern oder Kameras vernetzt, die ebenfalls in das System eingebunden sind. So erhöhen die Sicherheitsprodukte der intelligenten Haussteuerung neben dem Brand- auch den Einbruchschutz.

Bildquellen:

  • Neuer Rauchmelder bei RWE SmartHome: © obs/RWE Effizienz GmbH/Andre Laaks