Der Roboter Pepper kocht Kaffee.
Der Roboter Pepper wird im Zusammenspiel mit der digitalSTROM-Plattform zum smarten Helfer und breitet beispielsweise im Haushalt auf Wunsch frischen Kaffee zu.

Der Roboter Pepper kocht Kaffee. Er überwacht den Brühvorgang und verschickt auf Wunsch ein Kontroll-Foto an den Besitzer. Noch vor Jahren war das eine Szene aus eine Scince Fiction Film. Heute ist sie Realität: digitalSTROM integriert den gerade mal 1,20 Meter großen Roboter in seine Plattform. So wird ein optimales Zusammenspiel von Geräten und Roboter ermöglicht. Die Interaktion zwischen Mensch und Roboter erfolgt dabei ganz natürlich – wie zwischen Menschen – über Sprache und Gestik.

Auch Hausgeräte nutzen Roboter

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Der formulierte Wunsch nach einem Kaffee genügt. Und Pepper beginnt mit der Zubereitung des Kaffees. Aber auch Geräte im Haus nutzen den Roboter und erweitern so ihre Funktionalität. So kann die Kaffeemaschine ihn beispielsweise bitten, ein Foto der Maschine zu machen. Damit kann dann analysiert werden, ob eine bzw. welche Tasse unter dem Kaffeeauslauf steht.

Jetzt auch in deutsch vernetzt

Nutzerfreundliche Weiterentwicklungen hat digitalSTROM auch im Bereich der Sprachsteuerung präsentiert. Mit dem Verkaufsstart der Amazon Echo in Deutschland ist die Steuerung des mit digitalSTROM vernetzten Zuhauses jetzt auch in deutscher Sprache möglich. Auch in diesem Bereich präsentiert sich digitalSTROM als offene Plattform und zeigt die ersten Implementierungen mit Google Home.

Backofen kennt richtige Temperatur

Zudem hat digitalSTROM Haushaltsgeräte verschiedener Hersteller mit einer eigenen Intelligenz vorgestellt. Die mit Bots ausgestattete Geräte sind nicht nur lernfähig. Vielmehr sind sie auch in der Lage, sich situationsbedingt automatisch an die jeweiligen Gegebenheiten anzupassen. Diese neue Intelligenz der Geräte steht den Bewohnern eines digitalSTROM Zuhauses in Form von nützlichen Anwendungen direkt zur Verfügung. So weiß z.B. der Wasserkocher, wie und auf welche exakte Temperatur er das Wasser für Grünen Tee erhitzen soll. Das Abfotografieren der Verpackung einer Tiefkühlpizza reicht aus, um den Backofen automatisch auf die richtige Temperatur und Zubereitungsdauer der Pizza einzustellen. Und der Wasserhahn erkennt, ob ein Apfel gewaschen oder eine Tasse mit Wasser gefüllt werden soll.

Butler für jeden Haushalt

Mit dem Auftritt zeigt das Unternehmen, dass Steuerung und Bedienung von Geräten in einem mit digitalSTROM ausgestatteten Zuhause einfach und natürlich sind wie nie zuvor. Das Thema „natürliche Interaktion“ ist für Martin Vesper, CEO der digitalSTROM AG, von zentraler Bedeutung: „Die Fähigkeit, Sprache und Kontext zu verstehen sowie Abläufe durch Sensorik oder Bilder zu erkennen, erlaubt eine ganz natürliche Interaktion mit dem Haus. Damit bekommt jeder digitalSTROM Haushalt einen eigenen unsichtbaren Butler, dem jeder Bewohner seine individuellen Wünsche mitteilen kann.“ Gerade mit Blick auf den demografischen Wandel bekommt diese Entwicklung eine besondere Bedeutung. Menschen jeden Alters und unabhängig ihrer Technologieaffinität werden in die Lage versetzt, auch komplexere Technologien nutzen zu können.

Mensch steht im Mittelpunkt

Vesper weiter: „Es ist unsere Aufgabe, die Kunden zu verstehen und nicht die Aufgabe des Kunden, irgendeine Bedienoberfläche zu verstehen.“ Deshalb konzentriert sich das Unternehmen auf Sprachverständnis und auf intelligente Geräte. „Wir unterstreichen damit, dass für uns der Mensch und nicht die Technik im Mittelpunkt steht.“

 

Bildquellen:

  • digitalstrom_pepper_kaffee_01: www.digitalstrom.com