Öffnen mit dem Handy: App-Steuerung für Garagentore

0
Elektrische Garagentorantriebe sorgen für Komfort, denn man kann mit dem Auto direkt und ohne aussteigen zu müssen in die Garage fahren. Bild: tdx/Chamberlain

Wenn sich Eigenheimbesitzer bei strömendem Regen mit dem Auto ihrer Garageneinfahrt nähern, sind sie froh, nicht aussteigen zu müssen – wenn sich das Tor per Knopfdruck öffnen lässt. Möglich macht dies ein elektrischer Garagentorantrieb.

Anzeige

Viele kennen die Situation: Man ist mit dem Auto auf dem Heimweg und es regnet. Da wäre es wünschenswert, wenn man zuhause mit dem Wagen direkt und ohne aussteigen zu müssen in die Garage fahren könnte. Abhilfe schaffen Garagentorantriebe, die komfortabel mit einem Handsender vom Fahrzeug aus gesteuert werden. Am Markt gibt es zahlreiche elektrische Antriebe, aber worauf kommt es wirklich an? Grundsätzlich gilt, dass Komfort und Sicherheit in Einklang stehen. Man möchte gemütlich und ohne Aussteigen „auf Knopfdruck“ in die Garage fahren. Gleichzeitig sollen das Auto oder der Zugang zum Haus bei geschlossenem Tor optimal gesichert sein.

Der Antriebshersteller Chamberlain überzeugt durch komfortable und innovative Produkte für die Torautomation. Der Antrieb „Premium“ verfügt beispielsweise über eine maximale Zugkraft von 1.000 N und ist damit einer der stärksten und schnellsten überhaupt. Mit lediglich 0,8 W Standby-Verbrauch und einer langlebigen LED Beleuchtung sind die Antriebe energieeffizient und sorgen für sehr niedrige Energiekosten. Darüber hinaus sind die Antriebe von Chamberlain besonders leise und lassen sich in kurzer Zeit mit wenigen Handgriffen installieren. Diverse Zubehörteile vom Handsender über Bedienkonsolen bis zur Notentriegelung runden die Möglichkeiten ab.

Die myQ-Technologie verbindet das Garagentor und seinen Antrieb mit dem Internet und erlaubt so die Überwachung sowie Steuerung des Tores von jedem beliebigen Ort, zum Beispiel per Smartphone. Bild: tdx/Chamberlain
Die myQ-Technologie verbindet das Garagentor und seinen Antrieb mit dem Internet und erlaubt so die Überwachung sowie Steuerung des Tores von jedem beliebigen Ort, zum Beispiel per Smartphone. Bild: tdx/Chamberlain

Eine Innovation von Chamberlain ist die neue myQ-Technologie, die das Garagentor und seinen Antrieb mit dem Internet verbindet. Auf diesem Weg wird eine Überwachung sowie Steuerung des Tores von jedem beliebigen Ort möglich – auf der ganzen Welt. Per Computer, Tablet oder Smartphone kann der Nutzer mit Hilfe der kostenlosen myQ App jederzeit auf sein Garagentor zugreifen, dessen Status überwachen und die Öffnungsautomation bedienen. Auch Personen ohne Sender, wie den nach Hause kommenden Kindern oder dem Nachbarn, kann auf Wunsch Zugang zur Garage gewährt werden.

Home Foren Öffnen mit dem Handy: App-Steuerung für Garagentore

Dieses Thema enthält 0 Antworten und 1 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Florian Pötzsch vor 2 Jahre, 6 Monate.

Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.