Das Smart Home-System von Sygonix und Conrad Connect informieren Urlauber, wenn daheim eine Leitung undicht ist.
Das Smart Home-System von Sygonix und Conrad Connect informieren Urlauber, wenn daheim eine Leitung undicht ist.

Mit dem bei Conrad Electronic erhältlichen Smart Home-System von Sygonix lässt sich jedes Heim ohne großen Aufwand schrittweise in ein intelligentes Zuhause verwandeln, das viel Komfort und Sicherheit bietet.

Anzeige

Das einfach zu bedienende Smart Home-System von Sygonix kommuniziert über Conrad Connect auch mit anderen IoT-Geräten.

Sygonix und Conrad Connect

Man beginnt ganz einfach mit dem Sygonix Home Starterkit: Dieses besteht aus einem so genannten Gateway (der Zentrale des Smart Home-Systems) sowie vier Sensoren: Ein Tür-/Fenster-Sensor, ein Bewegungsmelder, ein Temperatur- und Luftfeuchte-Sensor sowie ein Smart Button, der universell eingesetzt und beispielsweise als Klingel oder Alarm genutzt werden kann. Alles, was zum Betrieb des Starterkits an Zubehör sonst noch benötigt wird, ist ebenfalls im Lieferumfang enthalten.

Wichtige Infos per Push-Nachricht

Diese Grundausstattung reicht aus, um einen jederzeit über wichtige Ereignisse im eigenen Zuhause zu informieren. Denn über die Anbindung an die Cloud lassen sich die Funktionen von überall aus steuern und überwachen. Wichtige Ereignisse – wie das Auslösen eines Alarms – werden sofort per Push-Nachricht auf das Smartphone gesendet. Selbst bei Unterbrechung der Internetverbindung arbeitet das Smart Home-System von Sygonix selbstständig im Offline-Modus weiter. Das System ist mit weiteren Sensoren nach Bedarf ausbaubar, so etwa mit dem Sygonix Home Wassermelder, der einen Alarm auslöst, wenn zum Beispiel aus der Waschmaschine Wasser ausläuft oder es durch ein offenes Fenster regnet. Der Alarm wird auf dem Smartphone angezeigt.

Intelligente Helfer im Alltag

Doch nicht nur als eigenständiges System ist Sygonix Home für Interessenten und Nutzer von Smart Home spannend. Denn die Produkte lassen sich auch über die IoT-Plattform Conrad Connect mit vielen weiteren smarten Geräten verbinden. Und sie werden so zu intelligenteren Helfern im Alltag. Conrad Connect ermöglicht es, smarte Geräte, Apps und Services über ein frei konfigurierbares Dashboard miteinander zu vernetzen und komplexe Abläufe durch übersichtliche Projekte zu automatisieren. Das Ziel der Plattform für Smart Living ist es, das Leben der Nutzer langfristig einfacher zu machen. Das Portfolio von Conrad Connect umfasst die Produkte zahlreicher Marken, die unabhängig vom Hersteller miteinander verbunden werden können. Dazu zählen unter anderen Philips, Fitbit, Amazon Echo, Google Home, Nest Labs und auch Sygonix.

Philips Hue Lampen melden Lecks

Für die sinnvolle Verknüpfung von Sygonix Home-Produkten mit anderen Geräten über die Plattform mit anderen Geräten, sei dieses Projekt auf Conrad Connect genannt: Hierbei kommen neben Sygonix Home Wassermeldern, Bewegungssensoren und Funksteckdosen zudem die smarten Leuchten von Philips Hue zum Einsatz. Wenn beispielsweise die Wassermelder von Sygonix eine undichte Stelle entdecken, leuchten die Philips Hue-Lampen im Haus automatisch blau, um auf das Leck hinzuweisen. Außerdem schalten sich die Sygonix Funksteckdosen ab, um einen Kurzschluss zu vermeiden. Oder: Wenn die Bewegungsmelder von Sygonix am Wochenende im leerstehenden Wohnhaus Bewegungen erkennen, leuchten die Philips Hue Lampen rot und der Nutzer wird über Email darüber benachrichtigt.

Spielend leichte Verbindung

Mit Conrad Connect können smarte Verknüpfungen über Herstellergrenzen hinweg realisiert werden. So lässt sich mithilfe dieses Projekts die Sicherheit im eigenen Haus durch die Verknüpfung weniger smarten Geräte einfach erhöhen. Das Projekt steht den Nutzern von Conrad Connect kostenfrei zur Verfügung und lässt sich spielend leicht mit dem eigenen Account verbinden und anwenden. Das Sygonix Home Starterkit gibt es zum Preis von 99,99 Euro, der Sygonix Home Funk-Wassermelder kostet 19,99 Euro.

Lesen Sie auch IT-Sicherheit und Datenschutz bei Smart-Home-Produkten gewünscht

Bildquellen: