Die Smarte Sicherheitstechnik für den Wintergarten von myGEKKO sorgt nicht nur für automatische Lüftung, sondern auch dafür, dass die Markisen und Rollos nach Berechnung des Sonnenstands ein- und ausgefahren werden. © myGEKKO
Die Smarte Sicherheitstechnik für den Wintergarten von myGEKKO sorgt nicht nur für automatische Lüftung, sondern auch dafür, dass die Markisen und Rollos nach Berechnung des Sonnenstands ein- und ausgefahren werden. © myGEKKO

Smarte Sicherheitstechnik kann helfen, die eigenen vier Wände sicherer zu machen.
Bei einem Einbruch in die Wohnung erleiden die Bewohner nicht nur einen materiellen Schaden. Durch den Eingriff in die Privatsphäre verlieren viele das Gefühl der Sicherheit. Smart Home-Anwendungen erhöhen den Einbruchschutz: Smarte Sicherheitstechnik setzt mit ihren verschiedene Bausteinen an unterschiedlichen Punkten an und bieten Maßnahmen zur Abschreckung von Einbrechern sowie zur Überwachung des Eigenheims. Beleuchtung, Bewegungsmelder, Überwachungskameras und ein automatischer Notruf können intelligent miteinander vernetzt werden.

Einbrüche häufig am frühen Abend

Anzeige

In der dunklen Jahreszeit haben Wohnungseinbrüche wieder Hochkonjunktur. Entgegen der landläufigen Meinung, Einbrüche passierten überwiegend nachts und in der Urlaubszeit, wird laut den Statistiken des Bundeskriminalamtes in den dunklen Monaten Oktober bis Februar vermehrt eingebrochen. Häufig wählen Einbrecher den frühen Abend, wenn die Dämmerung bereits fortgeschritten und der Hauseigentümer noch unterwegs ist.

Haushalte oft nicht ausreichend geschützt

Laut Einbruch-Report 2017 des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) wurden 2016 rund 140.000 versicherte Wohnungseinbrüche gemeldet. Das Problem: Viele Haushalte sind nicht ausreichend geschützt. Schwachstellen sind leicht zu öffnende Fenster sowie Haus- und Terrassentüren. Smarte Einbruchsicherungen erhöhen den Schutz, da sie unbefugtes Eindringen frühzeitig erkennen und einen Notruf senden.

Smarte Sicherheitstechnik bietet Einbruchschutz

Die Smart Home-Technologie bietet verschiedenste Überwachungsmöglichkeiten: Registrieren Bewegungsmelder am Haus eine Person im Garten, geht die Außenbeleuchtung an. Bei Abwesenheit der Bewohner kann die smarte Sicherheitstechnik so geregelt werden, dass bei einer Bewegung im Garten nicht nur die Außenbeleuchtung, sondern zudem die Außenkameras aktiviert werden und eine Benachrichtigung sofort an das Smartphone des Hausbesitzers gesendet wird. Zusätzlich lässt sich die Innenbeleuchtung so einbinden, dass sich diese bei einem möglichen Einbruchsversuch zum Beispiel im Treppenhaus automatisch einschaltet und somit eine Anwesenheit simuliert. Die Vernetzung von Fenster- und Türkontakten, Bewegungsmeldern, Überwachungskameras, Beleuchtung und Rollladen mit einer zentralen Bedien- und Steuereinheit wie dem myGEKKO Slide bietet einen umfassenden, auf die individuellen Bedürfnisse der Bewohner angepassten Einbruchschutz.

Fenster- und Türkontakte intelligent vernetzt

Eine einfache und wirksame Methode für verstärkte Sicherheitsvorkehrungen ist die Integration von Fenster- und Türkontakten. Mit einem Blick auf die zentrale Steuereinheit der Smart Home-Anlage können die Bewohner feststellen, ob beim Verlassen des Hauses alle Fenster geschlossen sind. „Um den Einbruchschutz zu erhöhen, können die Fenster- und Türkontakte über die Steuereinheit mit Bewegungsmeldern, Videokameras, Rollladen, Beleuchtung und einem automatischen Notruf an die Bewohner vernetzt werden“, rät Hartwig Weidacher, Smart Home-Experte und Geschäftsführer der myGEKKO | Ekon GmbH. Stellen die Kontakte ein aufgebrochenes Fenster fest, wird die Alarmanlage ausgelöst: Die Beleuchtung im gesamten Haus wird angeschaltet, die Rollläden werden geöffnet und die Außensirene gibt ein akustisches und visuelles Signal.

Anwesenheitssimulation schreckt ab

Auch eine smarte Lichtsteuerung kann zur Sicherheit des Eigenheims beitragen. Wird die Beleuchtung jeweils zu festen Zeiten aus- und eingeschaltet, simuliert das die Anwesenheit der Bewohner. Noch realistischer ist das Szenarium, wenn die Bewohner eine Zufallsabweichung einstellen. Mit der zentralen Steuerungseinheit können Beleuchtung und Rollladenantriebe aufeinander abgestimmt werden. Durch die zusätzliche Einbindung einer Sonnenstandsregelung lassen sich Daten der Wetterstation bei der Jalousiesteuerung ebenfalls für eine Anwesenheitssimulation nutzen. Beim Aktivieren des „Außer-Haus-Szenarios“ beispielsweise werden die Rollladenantriebe lichtstandsabhängig geregelt, die Türen verschlossen sowie die gesamte Beleuchtung aus- und die Alarmanlage eingeschaltet.

Lesen Sie auch Smart Home-Systeme für mehr Sicherheit des Eigenheims

Bildquellen:

  • Einbruchsschutz.Wintergarten.Startbild: © myGEKKO

Home Foren Smarte Sicherheitstechnik für die Wohnung

Dieses Thema enthält 0 Antworten und 1 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Birgitt Pötzsch vor 6 Monate.

Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.