Wetterstationen von Netatmo helfen beim Durchatmen daheim

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Wetterstationen von Netatmo überwachen die Luftqualität in Wohnräumen und alarmieren die Bewohner bei Bedarf per Smartphone

Wetterstationen von Netatmo überwachen in Echtzeit die Luftqualität in Wohnräumen und übermittelt dem Nutzern auf Smartphon die aktuellen Werte.

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Immerhin ein Drittel der Deutschen atmet im eigenen Zuhause täglich verschmutzte Luft ein. Das ist Ergebnis einer Studie mit Messwerten von rund 1.000 Wetterstationen von Netatmo in zwölf europäischen Ländern.

Mindestens zweimal täglich zu lüften

Danach verbringt jeder im Schnitt durchschnittlich 15,7 Stunden in Innenräumen. Deshalb sei es wichtig, mit den smarten Wetterstationen von Netatmo die Qualität der Raumluft zu überwachen, um die richtigen Maßnahmen für eine gesündere Innenumgebung treffen zu können. Nach Angaben von Netatmo überschreiten rund 31 Prozent der deutschen Wohnungen mindestens einmal täglich den Grenzwert von 1.000 Partikeln je Million (ppm) an Kohlendioxid. Das bedeute, dass ein signifikanter Teil der Wohnräume nicht ausreichend belüftet wird, um die Schmutzstoffe zu entfernen. Übrigens empfehlen zahlreiche Gesundheitsorganisationen, Wohnungen mindestens zweimal täglich zu lüften.

Auch im Winter Fenster öffnen

In diesem Zusammenhang wird darauf verwiesen, dass in Deutschland die Qualität der Raumluft von der Jahreszeit abhängig ist. Danach sind die Werte im Winter mit 41 Prozent mehr als doppelt so hoch als im Sommer. Denn in der kalten Jahreszeit siege bei den Menschen der Komfort über die Luftqualität, und jeder zweite Europäer öffne dann seine Fenster nicht. Dies sei allerdings ein Trugschluss, heißt es weiter. Denn die Wetterstationen von Netatmo zeigen: Öffnet man zwei- bis viermal täglich die Fenster für fünf Minuten, kann die Luft erneuert werden, ohne Wärme zu verlieren.

Luftverschmutzung überwinden

In Europa sind durchschnittlich 22 Prozent aller Wohnungen täglich von Luftverschmutzung betroffen, während es in Deutschland 31 Prozent sind. Damit liegen die Deutschen vor Italien und Frankreich, wo die Quote der Wohnräume mit verunreinigter Luft noch höher liegt, aber weit hinter Schweden, dem Sieger des Rankings. Diese Schwankungen erklären sich zum einem durch die unterschiedlichen Lüftungsgewohnheiten. Zum anderen mit der Ausstattung der Häuser mit mechanische Lüftung, die in Schweden bei immerhin 60 Prozent liegt.

Wetterstationen von Netatmo helfen Wohnklima

Mit den smarten Wetterstationen von Netatmo lässt sich die Umgebung tagtäglich verbessern. Der Nutzer überwacht in Echtzeit die Luftqualität der Innenräume auf seinem Smartphone, kann deren Entwicklung verfolgen und positive Effekte seiner Handlungen ermitteln. Sobald der Kohlenioxid-Grenzwert erreicht wird, erhält er eine Benachrichtigung auf sein Smartphone. So könne der Verbraucher sofort die geeigneten Maßnahmen zur Verbesserung der Raumluftqualität und für eine gesunde Umgebung treffen.

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